Rohani lies am 29.1.14 arabisch/iranischen Dichter hinrichten

Rohani genehmigte die Exekution von arabisch-iranischem Poet 22:05:52Der gerade 7 Monate im Amt befindliche iranische Präsident, der mit Versprechen die Wahl gewann und seit New York und Davos die Welt betörte, er sei ein moderater Vertreter des klerikalen Systems der "islamischen Republik Iran" , besuchte am 28. Januar Avahz in der Provinz Khuzestan. Seid 2011waren 14 arabisch sprechenden Menschenrechtsaktivisten in Haft. Im Juli letzten Jahres Verurteilte sie ein einziger Richter des Islamischen Revolutionsgerichtes alle zum Tode wegen "Kampf gegen Gott" und Stiftung von Aufruhr. Bevor Rohani die Stadt Avahz verlies er noch schnell die Genehmigung der Hinrichtungen von Hashem Shaabani und Hadi Rashedi. Hashem Shaabani war ein bekannter Dichter in arabischer und iranischer Sprache. Er hatte an der Uni ahvaz studiert und sich immer wird für die Rechte der Minderheiten eingesetzt. Bei den Unruhen 2009 organisierte der Student sit-ins schrieb einen Blog. 2010 befahl der religiöse Führer, die Minderheiten einzugliedern und der Staatsmacht zu unterordnen. 2011 erfolgten die Festnahmen, 2014 lies der "moderate" Präsident die politischen Gefangenen und friedlichen Kämpfer für die religiösen und Minderheitenrechte erhängen. http://www.aawsat.net/2014/02/article55328417 Rouhani approves execution of Arab–Iranian poet Hashem Shaabani was hanged in an unidentified prison last Monday Iranian President Hassan Rouhani arrives to meet with members of a group of ex-global leaders known as the Elders, in Tehran on January 28, 2014. (AFP PHOTO/BEHROUZ MEHRI) London, Asharq Al-Awsat—Last month, Hassan Rouhani, the new President of Iran, made a whirlwind visit to Ahvaz, capital of the southwestern province of Khuzestan. According to official media, Rouhani…

Irans Justizminister diffamiert UN Sonderberichterstatter

Mullah Mostafa PourMohammadi, der Justizminister in der Regierung des Präsidenten Rohani bezeichnete kürzlich den Sonderberichterstatter der UN, Dr. Ahmed Shaheed, als korrupte Person der den Iran politisch verurteile.Mullah Mostafa PourMohammadi, selbst eines der drei fundamentalen Mitglieder des "Todeskommitees" ist auch einer derjenigen gewesen die an der Massenhinrichtungen 1988 von ca. 30.000 politischen Häftlingen beteiligt war. Er sagte: West’s main problem with us is the issue of human rights; nuclear and terrorism issues are secondary matters.”

Ethnische Konflikte verschärfen sich

Nach den sich verstärkenden Auseinandersetzungen in den kurdischen Grenzgebieten verschärft sich nun der Konflikt mit den Belutschen im Grenzgebiet mit Pakistan. Die sunnitischen Belutschen verfolgen nationalistische Interessen, die die Pipeline mit Pakistan gefährdet.Die Auseinandersetzung ist aber auch die Folge des Syrienkrieges zwischen den massenhaften schiitischen Kämpfern aus dem Iran auf der Seite Assads und den sunnitischen Al Kaida Terroristen , unterstützt von Saudi Arabien. http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/neue-sunnitische-rebellion-im-grenzgebiet-zu-pakistan-1.1820891522:46:58
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Religiöser Faschismus und Größenwahn

Ali Larijani, der Sprecher des sogenannten iranischen Parlamentes äußerte sich zum Staat Israel, indem er aktuell den jüdischen Staat mit dem früheren Apartheitsstaat Südafrika verglich. Israel zeige das zionistischen Gesicht des Faschismus. Abgesehen von der damit verbundenen Verunglimpfung Israels und der Verharmlosung des Holocaust werden die realen Verhältnisse in Israel auf den Kopf gestellt. Während es in Israel Religionsfreiheit und Schutz von ethnischen Minderheiten gibt, verfolgt, misshandelt und entzieht das Regime in Teheran den ethnischen und den nichtislamischen religiösen Bevölkerungsgruppen die Existenzgrundlage und lässt Apostaten hinrichten. Gerade das "Parlament" der "Auserwählten" Fundamentalisten beschloss immer wieder radikalste Gesetze wegen Apostasie. So werden Feindbilder transportiert und Hass erzeugt. Der Brigadegeneral der Revolutionsgarden, Salami äußerte in einem Vortrag derweil die Vorstellung, der Iran sei das Zentrum der weltweiten und regionalen Diplomatie. Die Iranische Diplomatie habe die USA mit der Achse des "Widerstandes", Iran, Syrien, Irak , Afghanistan aus dem Nahen Osten verdrängt , indem es den Deal über sein Atomprogramm und den Nichtangriff gegen Syrien erreicht hätte.
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UN Sonderberichterstatter klagt Iran wegen Menschenrechtsverletzungen massiv an

Der vom UN Menschenrechtsausschuss beauftragte Berichterstatter Ahmed Shaheed veröffentlichte aktuell , dass sich die Lage der Menschenrechte im Iran nicht verändert hat. Immer noch wird exessiv hingerichtet, gefoltert und amputiert und das wegen vergleichsweise geringen Vergehen. Damit bricht der Iran mal wieder alle Bemühungen der UN , weltweit den Menschenrechte zum Durchbruch zu verhelfen.

iranische Studentinnen protestieren gegen Hijab

Das gesetzlich vorgeschriebene Tragen des Hijab findet immer weniger Akzeptanz unter jungen iranischen Frauen. Nach den neuerlichen Versprechen des "Präsidenten" Rohani verlangen immer mehr Menschen nach Lockerungen der repressiven Vorschriften in der "Islamischen Republik".
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Iran verbietet Frauen in der Werbung

Laut der Nachrichtenagentur MEHR hat das Ministerium für islamische Kultur die Druckereien im Iran angewiesen, keine Plakate, Werbefotos, Zeitungsanzeigen , usw. zu drucken, auf denen Frauen abgebildet sind . Die iranischen Gesetze verbieten das, so das Ministerium.
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Rohani, UN und Menschenrechtspolitik

Nach der gestrigen, viel diskutierten Rede des iranischen Präsidenten Hassan Rohani vor der UN Vollversammlung werden von den Medien und der Politik viele Interpretationen angestellt. Präsident Rohani hatte zuvor vor der Vollversammlung in New York gesagt, jedes Problem könne durch eine „kluge und wohlüberlegte Mischung aus Hoffnung und Ausgleich“ gelöst werden.

Mode in Teheran

Mit dem Start der sogenannten Islamischen Republik Iran in 1979 war es iranischen Frauen nicht mehr möglich, sich nach eigenen Vorstellungen zu kleiden. Nach dem Willen des Regime und besonders Chomeniies gab es nur zwei Möglichkeiten: den Chador  oder das schwarze Tuch,kombiniert mit langen schwarzen Kleidungsstücken, das alles bedeckten, außer dem Gesicht. Die meisten iranischen Frauen bevorzugten das Kombinationskleidungsstück, um wenigstens etwas Freiheit zu haben.Im Laufe der Zeit fanden sich Modedesigner , die mit neuen Variationen  auf den Markt kamen und das Kleidungsmilieu öffneten. Ab 2012 entstand die Kollektion POOSH, deren Stoffe und Schnitte moderner wurden.
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