Organisation gegen Geldwäsche

Organisation gegen Geldwäsche verlangt mehr Aufmerksamkeit auf den Iran Im Vorfeld der Lockerung der internationalen Sanktionen gegen das iranische Regime im Finanzwesen und im Handel hat eine internationale Gruppe gegen Geldwäsche gefordert, dass die Agenturen der Regierungen für die nachrichtendienstliche Überwachung im Finanzwesen ihre besondere Aufmerksamkeit den Transaktionen und Geschäftsbeziehungen widmen, die den Iran betreffen. Die in Paris ansässige Arbeitsgruppe für finanzielle Operationen (FATF - Financial Action Task Force) erklärte am Freitag, dass sie „ganz besonders und außerordentlich besorgt“ ist darüber, dass das iranische Regime „keinerlei Rücksicht nimmt auf das Risiko der Finanzierung von Terror und die Bedrohung, die das für die Integrität des internationalen Finanzsystems darstellt“. Die  Arbeitsgruppe für finanzielle Operationen (FATF) hat seit 2009 ihre Mitglieder und die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen zum Schutz ihrer jeweiligen Finanzbereiche und des globalen Finanzsystems vor den Risiken, die vom iranischen Regime erzeugt werden – besonders die Bedrohung durch die Finanzierung von Terror. Die FATF hat ihre Sprache verschärft und zu Gegenmaßnahmen gegen das Regime im Iran aufgerufen. Von seiten der Gruppe heißt es, wenn Teheran seine Bemühungen gegen Geldwäsche nicht vermehrt, so erwägt die FATF, ihre Mitglieder dazu anzuhalten, „Gegenmaßnahmen“, die das iranische Regime betreffen,  zu verstärken und dies schon ab Juni. Das iranische Regime ist schon seit längerem an Geldwäsche beteiligt, indem es Tarnfirmen in anderen Ländern eröffnet, um internationale Sanktionen zu umgehen, die wegen seines illegalen Atomwaffenprogramms verhängt worden sind. In einem solchen Fall, der im vergangenen Jahr enthüllt wurde, wurden mindestens 1 Milliarde $ in…

Schlechte Aussicht für Irans Wirtschaft

Schlechte Aussichten für Irans Wirtschaft und seinen internationalen Einfluss Von Christian Zimmermann* In Deutschland schwadroniert die politische Elite und die Presse anlässlich der Aufhebung der Sanktionen immer weiter von nun anstehenden rosigen wirtschaftlichen Zeiten im Iran und einer schlagartigen Verbesserung der deutsch/iranischen Wirtschaftsbeziehungen. Auch von einer Verbesserung der Menschenrechtslage ist die Rede. Doch viele Fakten sprechen dagegen. Vor allem die realen Verhältnisse.

Saudi-Arabien warnt vor Iran

Saudi-Arabien warnt vor „abgefeimten Praktiken“ des iranischen Regimes Am Dienstag erklärte der Außenminister Saudi-Arabiens, Adel al-Jubeir, vor Reuters, die Aufhebung der über den Iran verhängten Sanktionen – Ergebnis des mit den Großmächten abgeschlossenen Nuklearabkommens – werde zu einer schädlichen Entwicklung führen, wenn das Land das zusätzliche Geld zur Finanzierung „abgefeimter Praktiken“ verwende. 

US-Senator - Sanktionen gegen den Iran

US-Senator Chris Coons durch Zeitverlust in der Frage neuer gegen den Iran zu verhängender Sanktionen ‚besorgt’ Chris Coons, Demokrat aus Delaware und Senator der Vereinigten Staaten, forderte nach Bericht von „The Hill“ am Montag Präsident Barack Obama auf, wegen zweier Tests ballistischer Raketen über das iranische Regime neue Sanktionen zu verhängen.

Demokraten:Obama unter Druck wegen Iran

Demokraten setzen in den USA die Regierung Obama wegen des Irans unter Druck – WSJ Jerrold Nadler (Mitglied des Repräsentantenhauses, Demokrat aus New York) in New York City im Oktober; er tritt, nachdem das iranische Regime im Herbst ballistische Raketen getestet hat, für Sanktionen ein.

Iran: Landesweite Lehrerproteste

    Am 16. April fanden in fast 70 Städten im Iran Proteste gegen die grausame Herrschaft der Mullahs statt. Lehrer gingen gegen Unterdrückung in Schulen und Universitäten auf die Straße.
  • Freigegeben in Armut

Ölpreis-Verfall beschert dem Iran Milliarden-Verluste

Der US-Staatssekretär für Terrorismus und Finanzkriminalität, David Cohen, sagt, dass der Iran durch die Sanktionen und den sinkenden Öl-Preis Milliarden-Verluste erlitten hat. Bis Juni 2015 werde Teheran weitere 15 Milliarden Dollar einbüßen.

Iran-Sanktionen: USA nehmen deutsche Banken ins Visier

New York/Frankfurt - Nach der Milliardenstrafe für die französische Bank BNP Pariba s knöpfen sich die USA nun die beiden größten deutschen Geldhäuser wegen deren Geschäften mit dem Iran vor. Die Vergleichsverhandlungen mit der Commerzbank hätten vor kurzem begonnen,

Misswirtschaft und veraltete Anbaumethoden, Weizen aus Deutschland

Weizen aus Deutschland Auch die deutsche Landwirtschaft gehört zu den Nutznießern der Lockerung der Sanktionen. Noch in diesem Monat sollen offenbar 195.000 Tonnen Weizen mit drei Frachtschiffen in den Iran ausgeführt werden. Nach Angaben europäischer Händler sind im Januar bereits 250.000 Tonnen exportiert worden. Im vergangenen Jahr hatte man insgesamt 119.000 Tonnen deutschen Weizen geliefert. "Ich glaube, Deutschland wird weiterhin einer der größten Weizen-Lieferanten sein, so wie im vergangenen Jahr", zitiert die Agentur Reuters einen Händler.

USA bestrafen Sanktionsbrecher

USA ahnden Bruch von Iran-Sanktionen Die USA haben Schritte gegen Firmen und Personen angekündigt, die durch Geschäfte mit dem Iran angeblich gegen bestehende Sanktionen verstoßen. Die Betroffenen aus Europa und dem Nahen Osten dürften deshalb in den USA keine Finanzgeschäfte mehr tätigen, teilte das US-Finanzministerium gestern mit. Auf der schwarzen Liste stehen Firmen und Geschäftsleute aus Deutschland, Spanien, Liechtenstein, der Türkei, Georgien, Afghanistan, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Iran selbst. USA pochen auf Sanktionen Die US-Regierung wirft den Beschuldigten unter anderem vor, Sanktionen gegen den Iran im Geschäft mit Öl sowie mit Militär- und Nukleartechnologie zu umgehen. Konkret nannte das Ministerium eine Firma in Spanien, die dem Iran bei der Beschaffung von Atomtechnologie helfe. Die US-Regierung bekräftigte erneut, dass die bestehenden Strafmaßnahmen weiter respektiert werden müssten. Erst am Mittwoch hatte sie europäische Firmen davor gewarnt, zu schnell wieder ins Iran-Geschäft einzusteigen.

Fahrer des Chefs der iranischen Zentralbank machte Milliardendeal

im Korruptionsstrudel Iranische, angebliche Geschäftsleute, nutzen Nachbarstaaten, wie die Türkei zu "Gold gegen Öl" Geschäften. Zwei iranische "Geschäftsleute", Reza Zarrab and Babak Zanjani (beide inzwischen inhaftiert), haben in den letzten Jahren ca $100 Milliarden US Dollar mit iranischen Ölverkäufen gemacht. Die türkische Korruptionskrise ist das Ergebnis dieser unglaublichen Geschäfte. Gold gegen Öl hieß das Geschäft, das die Türkei im letzten Jahr zum größten Goldeinkäufer der Welt machte.  Der iranische "Händler" war der Fahrer des Chefs der iranischen Staatsbank. Einmal mehr zeigt dieses "Geschäft", wie im Iran gewirtschaftet wird. Wer immer sich mit diesen Leuten einlässt, muss wissen, das er mit Leuten zu tun hat , die hochgradig korrupt sind und vom goodwill der herrschenden "Elite" abhängig sind. Beide Händler sitzen nun in iranischen Gefängnissen und wir wissen , was das bedeutet, FOLTER und willkürliche Verurteilungen. Nutznießer sind die herrschenden Mullahs, ihre Familien und Clans; das ist wirtschaftliches Mittelalter.  http://www.jpost.com/Opinion/Op-Ed-Contributors/An-Iranian-lesson-for-Turkey-340058