Bundesanwalt fordert 14 Jahre Haft für Iranschmuggel

Gestern ging der zur Zeit einzige Prozess gegen illegalen Schmuggel von Atomzubehör zur Erzeugung von Plutonium in seine Endphase. Bundesstaatsanwalt Morweiser forderte 14 Jahre Haft, wegen der Schwere des Vergehens. Die Beklagten hatten genau gewusst, was sie tun, denn der deutsche Beklagte hätte eingelassen, die Israelis würden die Anlage ja sowieso zerstören. Die iranischen Mitangeklagten hatte den Handel finanziert und durchgeführt. Bundesanwälte fordern 14 Jahre Haft für deutsche Iranschmuggler von Matthias Küntzel Heute forderte die Bundesstaatsanwaltschaft vor dem Staatschutzsenat des Hamburger Oberlandesgerichts eine Freiheitsstrafe von insgesamt 14 Jahren für den deutschen Ventilbauer Rudolf M, sowie den Deutschiranern Ali K., Kian K. und Hamid Kh.. Sie hält es für erwiesen, dass die Angeklagten in den Jahren 2010 und 2011 92 Spezialventile aus deutscher Produktion für den Einsatz im Plutoniumreaktor Arak nach Iran exportiert sowie die Lieferung von insgesamt 856 nuklearspezifisch konstruierten Ventilen aus Indien in die Islamische Republik vermittelt haben. Als strafverschärfend bewertete Bundesanwalt Morweiser den Umstand, dass den Beteiligten die Endverwendung dieser Ventile klar vor Augen gestanden habe – für den Betrieb eines Reaktors, der, so Morweiser, nach seiner Fertigstellung zehn bis zwölf Kilogramm Plutonium pro Jahr erzeugen kann und seit 2002 von der Weltgemeinschaft besonders misstrauisch beäugt wird. Die Angeklagten hätten von der besonderen Gefährlichkeit dieses Reaktors gewusst, was unter anderem die Bemerkung von Rudolf M., eines Tages würden „die Israeliten“ diesen Reaktor ohnehin zerbomben, belege. Seit 2010 hat die EU ein Totalembargo gegen die iranische Firma Mitec verhängt, die ausschließlich den Bau von Arak betreibt. Den Schmugglern sei…

Geheim:Nachschub Flugverkehr Iran - Syrien

Die iranischen Revolutionsgarden organisieren angeblich jede Woche mehrere geheime Flüge in die syrische Hauptstadt Damaskus. Das berichtete die Zeitung „The National“ aus Abu Dhabi heute unter Berufung auf einen syrischen Verantwortlichen mit Zugang zu sensiblen Daten auf dem Flughafen der Hauptstadt des Bürgerkriegslandes.
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Iranische Christen öffentlich ausgepeitscht

Im Iran wurden in diesen Tagen vier christliche Iraner zunächst verhaftet und dann verurteilt, öffentlich mit 80 Peitschenhieben bestraft zu werden, weil sie anlässlich einer Kommunion Wein getrunken haben. Gerade wurde der Bericht des Sonderberichterstatters über den Iran veröffentlicht und belegt die unverändert schlechte Lage der Menschenrechte im Iran. Der prominente US Senator Engel von den Republikanern hatte gerade erklärt, dass die Charmeoffensive des Präsidenten Rohani keinen Erfolg haben wird, wenn sich im Iran nichts grundsätzlich bezüglich der Menschenrechte ändert.

Saudis wollen keine atomare Anreicherung im Iran dulden

Die bisherigen Atomverhandlungen zwischen den 5+1 und dem Iran verunsichern nicht nur Israel, sondern auch Saudi Arabien. Beide Staaten wollen die atomare Anreicherung im Iran nicht akzeptieren. Sie warnen US Außenminister Kerry vor einem schmutzigen Handel.

Iran legalisiert Pädophelie

Am 22. September beschloss das sogenannte Parlament der "islamischen Republik Iran" ein Gesetz, was es Stiefvätern erlaubt, Stieftöchter als Kinder zu heiraten und sexuell zu missbrauchen. Denn , so die Begründung, zur Adoption freigegebene Kinder seien keine "richtigen"Kinder. Dies ist ein eklatanter Verstoß gegen die Menschenrechte.

iranische Verhältnisse in Bagdad: 42 Hinrichtungen pro Woche

Irak: 42 Hinrichtungen innerhalb einer Woche 10. Oktober 2013, 13:01 Schon mehr als 130 Exekutionen seit Jahresbeginn Seit der Machtübernahme des MP Maleki ( Ministerpräsident, Innenminister, Ölminister, ..) erhöhen sich die Hinrichtungen durch Erhängen rasant. Die Abwesenheit des irakischen Präsidenten nutzt Maleki zu Massenexekution. Der shiitische Stellvertretende Präsident und Handlanger Malekis unterschreibt alle Todesurteile. Der kurdische Präsiden Talabani, der z.Z. zur Gesundung in Berlin ist, hatte stets aus humanitären Gründen die Unterschriften unter Todesurteile und deren Vollstreckung verweigert.
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Regime in Teheran besteht auf Anreicherung

Wo sind eigentlich die Zentrifugen? Wie viele hat das Regime in Teheran? Wozu braucht das Regime angereichertes Uran und Plutonimum? Gerade veröffentlichte der größte iranische Dachverband Oppositioneller ( NWRI) , das nach belegten Informationen die wichtigsten Bauteile des Atomwaffenprogramms des Iraner Regimes an einen neuen geheimenOrt verlagert werden. Gleichzeitig veröffentlicht das Staatsfernsehen, dass angesichts der Verhandlung in Genf die Aufgabe der Anreicherung nicht zur Disposition steht.

Morde an iranischen Kurden in Wien 1992 ungesühnt

Trotz Internationalem Haftbefehl in Genf und Wien - der Kurdenmörder Sahraroudi Trotz der Proteste der Iranischen Kurdenorganisation, "stopthebomb" u.a. bewegt sich der mit internationalem Haftbefehl verfolgte Mordverdächtige Mohammed Jafari Sahraroudi ( als verletzter Attentäter wurde er 1992 in Wien nach der Ermordung Kurdischer Anführer auf Verlangen des Iran frei gelassen. Neuerlich bewegt sich Sahraroudi als Teilnehmer verschiedener Delegationen in Genf und sogar in Österreich. Doch niemand nimmt in in Haft. Warum nicht?

Iran Irak Cooperation steigt

Baghdad (IraqiNews.com)Der Gouverneur von Basra, Majid al-Nasrawi teilte mit, dass es mit der iranischen Sanam Company eine Vereinbarung gibt, eine Pipeline zur Versorgung der Stromerzeugung der Region Basra zu bauen .Ab nächsten Sommer sollen damit eine Metro in Basra und eine Bahnlinie nach Iran betrieben werden. Beide Staaten kooperieren, entgegen den internationalen Sanktionsbeschlüssen, sehr intensiv.
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Iran und militärische Auslandseinsätze

TEHRAN (Iran News) Anläßlich des Besuches einer Militärversammlung und Parade stellte der iranische Präsident die Behauptung in den Raum , iranisches Miltär sei noch nie als Aggressor oder mit imperialistischen Ambitionen aufgetreten. Die Armee sei nur zur Verteidigung des landes und zur Friedenssicherung da. Den Einsatz der Qudseinheiten , der Revolutionsgarden in Syrien und Irak , die Militärberater in Südamerika, die Ausbildung und Finanzierung von Hisbollah zählen offensichtlich nicht als militärische Aktivitäten.

Iranische Spezialeinheiten , Militärberater, Truppen und Kommandeure kämpfen in Syrien.

Ein neues Video belegt scheinbar die direkte Beteiligung iranischer Revolutionsgardisten und Qudseinheiten in Syrien. Schon länger wird davon ausgegangen, dass das Regime in Teheran sich direkt am Krieg des Assadregimes gegen die syrische  Bevölkerung und die Rebellen beteiligt.  Ein hoher Mullah aus  dem Iran hatte unlängst öffentlich mitgeteilt, dass Syrien eine Provinz des Iran sei und deshalb für die Machterhaltung von Assad mitgekämpft werden muss. Denn fiele das syrische Regime , ginge es im Iran weiter.
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F16 gehören nicht in Malekis Hände

Irakische Piloten trainieren in den USA die Beherrschung der F 16 Kampfflugzeuge, die nächstes Jahr an den Irak ausgeliefert werden sollen. Sowohl die kurdische Regionalregierung , wie irakische Oppositionelle warnen eindringlich vor diesem Schritt.
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