Westen und der Iran

Teherans Raketenprogramm destabilisiert die Region

Engel: Weiterhin destabilisiert Teherans Raketenprogramm die Region Eliot Engel, Mitglied des Repräsentantenhauses aus New York und ranghohes Mitglied von dessen Auswärtigem Ausschuß aus der Demokratischen Partei, erklärte: Das Raketenprogramm des iranischen Regimes stellt eine direkte Bedrohung unserer Verbündeten dar und destabilisiert weiterhin die Region.

Ölpreis fällt unter 35 $

Ölpreis fällt unter 35 $ Die Rohölpreise haben ihr Abrutschen am Montag fortgesetzt, so dass sie nahe an ihren tiefsten Punkt vor 11 Jahren herangekommen sind. Sie liegen jetzt unter 35 US $ je Barrel. Am Freitag gab die Internationale Energieagentur (IEA) [selbständige Einheit der OECD] bekannt, dass der weltweite Angebotsüberschuss sich wahrscheinlich im kommenden Jahr verringern und die Preise mehr unter Druck setzen wird, berichtet Reuters.

Demokraten und Republikaner: USA muss das Verhalten des iranischen Regimes mehr im Blick haben

Demokraten und Republikaner sagen, dass die USA das Verhalten des iranischen Regimes mehr im Blick haben müssen In beiden Kammern des Kongresses gibt es Besorgnisse über das Verhalten des iranischen Regimes. Einige der stärksten Verbündeten von Präsident Obama in Bezug auf das Atomabkommen schließen sich dort seinen schärfsten Kritikern an, um eine gemeinsame Antwort auf die Raketentests von Teheran zu fordern, berichtet die Washington Post.

Der Pakt mit dem Teufel

Das Zögern der US-Regierung in Irak ist klug, vor allem weil sich ihr Handeln in diesem Krisenland unweigerlich auf die Atomgespräche mit Iran auswirkt.

Arabien am Abgrund - Special Report - PushTV

Der Vormarsch der Terrortruppen Isis im Irak überschattet die Betrachtungen der Entwicklung im Iran. Dabei enden in wenigen Wochen die Atomverhandlungen; auch der Amtsantritt von Irans Präsident Hassan Rohani jährt sich. Viele Gründe, Bilanz zu ziehen. In den Messehallen Villepinte in Paris treffen sich jedes Jahr Unterstützer für einen freien, demokratischen und säkularen Iran. Darunter prominente politische Vertreter, viele Abgeordnete und ehemaligen Regierungsmitglieder.

Der Westen gibt zu viel und verlangt zu wenig

Interview mit Michael Spaney, Europasprecher der NGO “Stop the Bomb” In Wien findet seit Dienstag die neueste Auflage der Atomgespräche mit dem Iran statt. Es handelt sich um das zweite Treffen der P5+1 seit der Implementierung des Genfer Abkommens vom November, mit dem die nuklearen Ambitionen Teherans auf die friedliche Nutzung der Kernenergie beschränkt werden sollen. Im Gegenzug wurden die bis dato bestehenden Sanktionen stark gelockert. Ein Deal, bei dem der Westen das Nachsehen hat, findet Michael Spaney, Europasprecher der NGO “Stop the Bomb”.