Inland

Anschlag des ISIS in Teheran,

Nach der Initiative, mit der eine breite internationale Koalition arabischer und islamischer Länder und der Vereinigten Staaten gegen die Kriegstreiberei und den Terror des religiösen Regimes gebildet wurde, hat der ISIS in Teheran einen unerwarteten Anschlag gegen seinen eigenen Paten verübt, und zwar am Grab Khomeinis und im Parlament des Regimes. Es ist zu beachten, dass der ISIS in den vergangenen Jahren nichts gegen das Regime unternommen hatte.  Hassan Rohani, Präsident des iranischen Regimes, behauptete, der Vorfall sei „nicht unerwartet“ gewesen, und Khamenei spielte diese „Feuerwerksalven“ als bedeutungslos und unwirksam herunter.  Die terroristische Rivalität zwischen den Prätendenten eines sunnitischen Kalifats und dem schiitischen Kalifat, wie das iranische velayat-e faqih auch genannt wird, ist, selbst wenn sie nicht dem Regime auf den Leib geschneidert und inszeniert wurde, ein Grund zur Freude und Hochstimmung beim „Mullahkalifen“ Khamenei.  Frau Maryam Rajavi, gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran, verurteilte den Mord an unschuldigen Menschen unter jedem Vorwand. Sie fügte hinzu: „Die Tat des ISIS kommt Khamenei, dem obersten Führer des iranischen Regimes, offensichtlich zunutze. Er begrüßt sie aus vollem Herzen als Gelegenheit, die Misere und Isolation seines Regimes auf regionaler und internationaler Ebene zu überwinden. Der Gründer, zugleich das Oberhaupt des staatlichen Terrorismusexports, versucht so vom Platz des Mörders zum Platz des Opfers zu springen und den Hauptbankier des Terrorismus als Opfer hinzustellen.“  Die gewählte Präsidentin des NWRI erinnerte: „Der iranische Widerstand ist immer dafür eingetreten, dass Volk und Widerstand des Iran die Verantwortung haben, die im Iran herrschende religiöse Diktatur zu beseitigen und…
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Wahlen im Iran

 – Der iranische Höchste Führer Ali Khamenei äußerte sich besorgt über die bevorstehende Präsidentenwahl und die Möglichkeit von „Unsicherheit und Aufruhr“. „Die nationale Sicherheit und die Ruhe im Lande sind wichtig; die ehrenwerten Kandidaten müssen darauf achten, dass sie geographische, sprachliche und ethnische Spaltungen vermeiden und dem Feind nicht in die Hände spielen. Wenn jemand versucht, Maßnahmen gegen die Sicherheit des Landes zu ergreifen, wird ihm mit Sicherheit ins Gesicht geschlagen werden“ – so sagte er während einer Versammlung von Graduierten der Revolutionsgarden am Mittwoch in Teheran. „Wenn jemand das Gesetz bricht und seine Hoffnung auf die Worte des Feindes setzt, dann werden die Wahlen unseren Interessen schaden“ – so betonte der Höchste Führer. Er bezog sich auch auf die Präsidentenwahl des Jahres 2009 und sprach in diesem Sinne von Demonstrationen, die auf „Konfrontation“ aus sind. „Die Sicherheit des Landes darf nicht angetastet werden.“ Khamenei äußerte sich in einer Zeit, in der die inneren Debatten des iranischen Regimes – am Vorabend der Wahl des 19. Mai – eine beispiellose Intensität angenommen haben. Die Anzeichen sprechen für verbreiteten Dissens und Vernachlässigung der Scheinwahl. In den vergangenen Wochen hat das Netzwerk der Freunde der iranischen Opposition „Organisation der Volksmojahedin des Iran (PMOI/MEK)“ in verschiedenen Städten des Landes unter dem Motto: „Meine Stimme: Sturz“ zum Wahlboykott aufgerufen.
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Iran:Die Rolle der sozialen Medien

 – Trotz aller Restriktionen des Internets im Iran hat die iranische Jugend vor der Scheinwahl zum Präsidenten Wege gefunden, um die Restriktionen zu umgehen und die sozialen Netzwerke mit Aussagen zu füllen, welche die Integrität der Wahlen in Frage stellen. Dies hat Vertreter des Regimes verärgert, die stetig ihre Angst davor ausdrücken. Es vergeht fast kein Tag, wo Aussagen und Warnungen in dieser Hinsicht verbreitet werden, hinzukommen Verhaftungen im großen Stil bei Leitern von sozialen Netzwerken, über die dort auch berichtet wird. Diese Aktivitäten zeigen deutlich die Sinnlosigkeit der Wahlshow und sie decken die kriminellen Karrieren aller Präsidentschaftskandidaten sowie die ominösen Pläne des obersten Führers auf. Der Haupttenor heißt dabei stets: „Die Stimme des Volkes wählt den Sturz des Regimes“ und sie ist überall in den sozialen Netzwerken auf verschiedenen Wegen zu finden. Die Unterstützer der PMOI haben dabei eine aktive Rolle bei solchen Onlinekampagnen und sie hängen auch Banner mit Aufschriften wie „Keine Scheinwahlen“ oder Bilder von Maryam Rajavi in Teheran und anderen Städten des Iran auf. Eine Übersicht der Posts von Usern auf Twitter und Telegramm (diese kann das Regime nicht gänzlich kontrollieren, sie sind im Iran sehr populär) zeigt, dass diese Netzwerke ein gutes Bild darüber geben, was das Regime in Wut versetzt. In den sozialen Medien wurde zum Beispiel die kriminelle Vergangenheit von Ebrahimi Raisi (Favorit der Fraktion um den obersten Führer Chamenei) und seine Rolle beim Massaker von 1988 verbreitet und zur selben Zeit kritisierten User Hassan Rohani und fragten, wo er eigentlich bei den…
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Rohani stellt den Staat zur Disposition!

 – Kurz vor den Scheinwahlen des iranischen Regimes eskalieren die Zusammenstöße zwischen den rivalisierenden Gruppen, wobei sowohl der derzeitige Präsident Mullah Rohani als auch Mullah Raisi, sein Hauptrivale, beide berüchtigt sind für das Register ihrer Verbrechen und wobei beide versuchen, den herrschenden Faschismus unangetastet zu bewahren, obwohl bei den Angriffen und Gegenangriffen in den sogenannten Wahlkampagnen   immer mehr verräterische Fakten über alle die Unterdrückungsmaßnahmen zutage treten. In einer der neuesten Gegenangriffe geißelt die staatliche Presseagentur Jawan den Präsidenten des Regimes  Hassan Rohani: In den letzten Tagen hat Rohani mehrere Probleme angesprochen, die einige Sachen in Frage stellen, besonders solche, die  im Zusammenhang mit der Nation, der Sicherheit und der allgemeinen Regierung und  Politik stehen, und das System zur Disposition stellen!Die Nachrichtenagentur, die mit dem IRGC in Verbindung steht, fährt fort: Er (Rohani) verurteilt Richter und Befehlshaber (vom IRGC), indem er auf dem Podium den Slogan anstimmt: „Keine Richter, keine Befehlshaber, sondern eine gesetzestreue Regierung“.Und weiter Jawan: Er klagt sehr kühn das Justizsystem an, es kenne in den letzen vierzig Jahren  nichts als Hinrichtung und Gefängnis. Ob ihm das bewusst ist oder nicht, fordert Rohani nicht nur seine Mit-Kandidaten heraus, sondern das ganze System. Wenn du deine Rivalen zerstören willst, sind das nicht Sachen im Bereich ihrer Verantwortung?„Als amtierender Präsident  bist du Direktor des Nationalen Sicherheitsrats. Selbst wenn deshalb deine Rivalen im Wahlkampf nicht die Grenzen der nationalen Sicherheit respektieren, so solltest du derjenige sein, der die Atmosphäre befriedet“, ergänzt die staatliche Agentur. Gleichzeitig heißt es in der staatlichen Zeitung Keihan,…
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Alle Arbeiter in der Kohlengrube haben ihr Leben verloren.

Am Mittwochvormittag am 3. Mai führte eine Explosion in einer Kohlengrube in der Provinz Golestan dazu, dass ein Tunnel über Dutzenden von Bergleuten eingebrochen ist. Irans Arbeitsminister Ali Rabie räumte ein, dass alle Bergleute, die unter dem Geröll begraben wurden, ihr Leben verloren haben. Er sprach aber nur von 35 Toten. Andere Politiker des Regimes hatten jedoch erklärt, dass 90 Bergleute umgekommen seien. Nur wenige Stunden nach der Explosion haben die Vertreter des Regimes versucht, verschiedene Zahlen über die Getöteten und Verschütteten anzugeben, alles um das Ausmaß des schrecklichen Unglücks unter der Decke zu halten. Jedoch haben medizinische Hilfskräfte und die Bergleute, denen es gelungen ist, zu überleben, keine Hoffnung für die unter dem Geröll  Verschütteten. Die Grube Yourt Zemestane, in der 500 Bergleute beschäftigt sind, liegt 90 km von der Stadt Azadshahr entfernt.„In der Grube gibt es horizontale Tunnel und die Explosion ereignete sich am Ende eines Tunnels mit der Länge von 1000 m. Der Endpunkt liegt etwa 1000 m von der Öffnung der Grube“, erläuterte der stellvertretende Industrieminister Jafar Sargheini.„Wegen finanzieller Probleme gab es keine Sicherheitsvorkehrungen in der Kohlengrube. Die Arbeiter haben konstant über ihre Forderungen dafür verhandelt“, sagte dazu Ramezan Bahrami, der Chef des Hauses für Bergbau & Industrie in der Provinz Golestan in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Tasnim, die mit der Qods Armee in den Revolutionsgarden verbunden ist.Obwohl Bergleute am Tag zuvor in der Grube Gas gerochen und Regimevertreter darüber informiert hatten, wurden daraus keine Konsequenzen gezogen, so sagten die wenigen Bergleute, die überlebt haben. Es…
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Iran: Explosion in Kohlemine

 Es gibt Berichte über ein Grubenunglück in der Golestan Provinz (Nordiran), das sich am 3. Mai ereignete. Mindestens 15 Arbeiter wurden verletzt und 80 weitere sollen „verschüttet“ sein. Der Telegramkanal der staatlichen Webseite „Entekhab“ berichtete, dass die Leichen zweier Minenarbeiter aus den Trümmern geborgen wurden, doch diese Berichte wurden bisher offiziell nicht bestätigt. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur ISNA sagte Shahin Fathi, der Vizeassistent für Rettungsarbeiten des Roten Halbmondes, dass die Minenexplosion am Mittwoch gegen 12 Uhr statt fand und 15 Minenarbeiter verletzt wurden. 55 Minenarbeiter arbeiteten zu dieser Zeit in der Mine. 40 von ihnen sollen „verschüttet“ sein, sagte er. Die zu den Islamischen Revolutionsgarden gehörende Nachrichtenagentur Fars hingegen zitierte einen Rettungsarbeiter, der sagte, dass 80 Arbeiter verschüttet sind. Laut der Nachrichtenagentur sagte Pirhossein Kolivand, dass in zwei Sektionen je 40 Arbeiter tätig waren und dass in einer der Sektionen 30-40 Arbeiter der anderen Sektion ebenfalls mit verschüttet sein sollen. Die Nachrichtenagentur IRIB vom iranischen Regime gab bekannt, dass 18 Arbeiter verletzt sind und 50 Minenarbeiter in der Mine „verschüttet“ sind. Laut mehrerer Berichte soll es während des Schichtwechsels eine gewaltige Explosion gegeben haben. Die Mine befindet sich 14kg vor Azadshahr und 90km östlich von Gorgan entfernt in der Golestan Provinz. 500 Arbeiter sind in dieser Mine tätig. In den letzten Jahren gab es bereits viele Tote und Verletzte bei Unfällen in den Minen. Einer der schwersten Zwischenfälle fand 2014 statt, als 5 Minenarbeiter nach einer Explosion in der „Rabbit Castle“ Ganitmine in Ardakan (Yazd, Zentraliran) getötet wurden. Im März…
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Luftverschmutzung in der Stadt Arak

Iran: 77 Tage lang Luftverschmutzung in der Stadt Arak (im Zentral-Iran)  Der Generaldirektor des Umweltschutzes in der Provinz Markazi (Zentral-Iran) erklärte, schon 77 Tage lang bestehe in der Metropole Arak Luftverschmutzung – ein Gefahr für empfindliche Menschen. Hosseinali Ibrahimi sagte am 16. September 2016 in einem Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim: „Die Stadt Arak ist eine von acht verschmutzten Städten des Iran; seit dem Beginn des persischen Neuen Jahres (am 20. März) sind 77 Tage mit verschmutzter Luft vergangen. An 66 Tage war die Gesundheit empfindlicher Menschen gefährdet, 9 Tage gefährdeten die gesamte Bevölkerung; dabei hatten wir im vorigen Jahr ungesunde Luft nur an 37 Tagen.“ „Die Konzentration von Aerosolen,“ so fuhr er fort, „in der Luft, die in Arak weniger als 2, 5 Mikrogramm betrug, hat heute morgen am sechsten Tag nacheinander die Zahl von 34 Mikrogramm pro Kubikmeter erreicht; sie liegt erheblich über der gebotenen Grenze und bezeugt, daß die Luft stark verschmutzt ist – eine Gefahr für die Gesundheit empfindlicher Gruppen der Bevölkerung.“ „Alle Tage der letzten Woche und fünf Tage dieser erlebten,“ so fuhr Ibrahimi fort, „in Arak ungesunde Luft. Man muß empfehlen, daß empfindliche Bevölkerungsgruppen wie Kinder, schwangere Frauen und ältere Menschen mit Herz- und Lungenleiden den Verkehr und – besonders in Notsituationen - die Innenstadt meiden. Die Stadt Arak wird wegen ihrer Nähe zu den verlassenen Lagunen und Feuchtgebieten von Mighan von Salznebel heimgesucht; hinzu kommen Staub aus der Stadt selbst und Luftverschmutzung durch Staub aus benachbarten Gebieten.“
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Dichter im Iran begeht Selbstmord

Moderner Dichter im Iran begeht mit zwanzig Jahren Selbstmord Ibrahim Alipour, ein junger iranischer Poet, hat in Ahwaz im südwestlichen Iran letzte Woche Selbstmord verübt.Nach örtlichen Berichten hat dieser moderne Dichter sein Auto am 27. Juni vor der Jundishnapur Universität für Medizin in Ahwaz geparkt, die Fenster seines Wagens hochgekurbelt und sich selbst erschossen. Ibrahim Alipour wurde 1989 geboren. Bevor er sich umgebracht hat, hat er in Instagram eine Botschaft unter der Überschrift „Es ist vorbei“ veröffentlicht.In dieser Botschaft schreibt er: „Vielleicht ist das das Ende des Spiels. Ich muss eine bessere Rolle finden“.Hier der letzte Abschnitt eines seiner letzten Gedichte vor seinem Selbstmord:„Unter den Peitschenhieben, die niedergehen, In meiner Verzweiflung und Furcht, als Jodtinktur, so dass überall in meinen offenen Wunden ein Paar Augen sichtbar sind...Bitte verdeckt nicht meine Fehler...“Der Iran hat unter dem Mullah-Regime einen schmerzlichen und tragischen Rekord zu verzeichnen an von Tag zu Tag zunehmenden Selbstmorden wegen der verbreiteten Armut, der Verzweiflung und der repressiven Politik des Regimes.      
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Bauleiter demonstrieren in Teheran

Iran: Bauleiter demonstrieren in Teheran vor Gemeindegebäude Eine Gruppe von Bauleitern demonstrierte vor dem Büro für urbane Planung und Architektur im Bezirk Teheran. Sie protestierten gegen die Vergabe von Projekten für Ingenieure. Sie forderten unter anderem Änderungen bei den Projektarbeiten und die Beendigung eines Abkommens der Gemeinde mit der Teheraner Bauorganisation (TCEO). Einer der Demonstranten sagte:“ Wir wollen das Ende der Jobzulassungen für Bauleiter, bis entsprechende Änderungen in den Verträgen gemacht wurden. Wir fordern, dass diese Änderungen so aussehen, dass die Regelungen wieder eingesetzt werden, die vor der 2. Jahreshälfte 2012 galten. Damals entschied die Zulassungsstelle einzig und allein im Hinblick auf Kapazitäten und Kompetenzen der Bewerber.“
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Metallarbeiter demonstrieren

In der iranischen Hauptstadt demonstrieren Metallarbeiter im Ruhestand schon den dritten Tag Am 19. April demonstrierten iranische Metallarbeiter im Ruhestand schon den dritten Tag vor der Majlis – dem Parlament – des iranischen Regimes in Teheran, um ihre überfälligen Renten einzufordern. Die Demonstration im Ruhestand befindlicher Arbeiter der Stahlindustrie des Iran begann um 7. 30 Uhr Ortszeit. Die Demonstranten skandierten: „Wir fordern Gerechtigkeit!“ Sie fügten hinzu, sie würden ihre Demonstrationen nicht beenden, bis ihren Forderungen entsprochen worden sei. Massenhaft waren die repressiven Sicherheitskräfte des Regimes anwesend; sie versuchten, die Bewohner des Stadtviertels von der Teilnahme an der Demonstration abzuhalten. Am Montag veranstalteten die im Ruhestand befindlichen Metallarbeiter vor der Majlis bereits eine ähnliche Demonstration; sie begann um 8 Uhr. Nach einer Stunde bezogen 50 Beamte der repressiven Sicherheitskräfte auf Motorrädern Stellung in der Umgebung der Majlis, um eine Steigerung des Protests zu verhindern. Einer der Demonstranten sagte: Sicherheitsbeamte beschlagnahmten die Mobiltelefone einiger Frauen, die die Versammlung filmten und photographierten. Die Polizei sowie Beamte in Zivil versuchten auch, anderen Leuten den Zugang zu dem Gelände und mithin zur Teilnahme an der Demonstration zu verwehren. Ein anderer Demonstrant wies darauf hin, dass mehr als 85 000 Metallarbeitern im Ruhestand ihre Renten geschuldet würden. Er fügte hinzu: Der Rentenfonds der Stahlindustrie ist unfähig, seine Schulden zu bezahlen; er wird bald bankerott sein. Am Sonntag versammelten sich etwa 5 000 Arbeiter der Stahlindustrie im Ruhestand und ihre Angehörigen vor dem Parlament, um gegen die Verzögerung der Rentenzahlung und andere Versicherungsprobleme zu demonstrieren. Viele von…
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IRAN: Dutzende Menschen verhaftet

IRAN: Fotos zeigen Dutzende Menschen, die während einer friedlichen Demonstration in Teheran verhaftet wurden Am Sonntag wurden in Teheran bei einem Überfall der Staatlichen Sicherheitskräfte (Polizei) des iranischen Regimes auf jene, die sich vor dem Teheraner Evin-Gefängnis und vor dem Haus des politische Gefangenen Mohammad Ali Taheri versammelt hatten, um seine Entlassung zu fordern, mindestens 24 Personen verhaftet. Mohammad Ali Taheri, Gründer einer spirituellen Gruppe im Iran namens „Erfan-e Halgheh“, war am 4. Mai 2011 von Beamten, die mit den Revolutionsgarden des iranischen Regimes verbunden waren, verhaftet worden. Herr Taheri war zu fünf Jahren Gefängnis und einer Buße in Höhe von 9 Milliarden Rials sowie 74 Peitschenhieben verurteilt worden – wegen fragwürdiger Schuldvorwürfe wie „Beleidigung der Heiligtümer, illegalen Gebrauchs akademischer Titel (Doktor und Ingenieur) sowie Verfassens irreführender Bücher und Artikel“. Seine Freunde versammelten sich vor dem Teheraner Evin-Gefängnis und forderten seine Freilassung. Das iranische Regime hinderte seine Frau und Kinder daran, sich der Demonstration vor dem Evin-Gefängnis anzuschließen.
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Übersicht über die Tatsachen

Übersicht über die Tatsachen Januar 2016 Wer ist Hassan Rouhani, und wofür steht er? Und wichtiger: Was hat das iranische Regime während seiner Amtszeit getan? Die folgende Übersicht über einige der entscheidenden Angelegenheiten ist aufschlußreich.
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