Todesstrafe / Folter

In west - Iran wurde ein behinderter Mann erhängt

In einem Gefängnis im Westen des Iran wurde ein behinderter Mann erhängt Am Samstag erhängte das fundamentalistische Regime des Iran in einem Gefängnis in Khoramabad (im Westen des Iran) einen behinderten Mann. Der hingerichtete Häftling wurde als Mehdi Ranjkesh identifiziert. Er hatte fünf Jahre hinter Gittern verbracht. 

Ein Mann sieht dem Tod gegenüber

Im Iran sieht sich ein Mann, obwohl minderjährig, dem Tod gegenüber für „Anzettelung des Krieges gegen Gott” Das Oberste Gericht des Iranischen Regimes hat die Verhängung der Todesstrafe gegen Barzan Nasrollahzadeh bestätigt, der als Schüler dafür ins Gefängnis gekommen ist, dass er „Krieg gegen Gott angezettelt“ hat.

Im Iran wurde ein Häftling erhängt

Im Norden des Iran wurde ein Häftling erhängt NCRI – Die Schergen des iranischen Regimes erhängten in dem Gefängnis der Stadt Gorgan, im nördlichen Iran, einen 36jährigen Vater dreier Kinder.Das Opfer wurde als Hossein Naybandani benannt. Er war wegen „Transports und Besitzes von Drogen“ zum Tode verurteilt worden.

Pillay besorgt über Hinrichtungen im Iran

UNO besorgt über Hinrichtungen im Iran Die UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, Pillay, hat sich besorgt über die anhaltenden Hinrichtungen im Iran geäußert. Nach ihren Angaben wurden dort im vergangenen Jahr zwischen 500 und 625 Menschen exekutiert und seit Anfang dieses Jahres bereits 95. Darunter seien viele politische Gefangene und Angehörige ethnischer Minderheiten. Die meisten Angeklagten hätten kein faires und transparentes Verfahren gehabt.

Rohani lies am 29.1.14 arabisch/iranischen Dichter hinrichten

Rohani genehmigte die Exekution von arabisch-iranischem Poet 22:05:52Der gerade 7 Monate im Amt befindliche iranische Präsident, der mit Versprechen die Wahl gewann und seit New York und Davos die Welt betörte, er sei ein moderater Vertreter des klerikalen Systems der "islamischen Republik Iran" , besuchte am 28. Januar Avahz in der Provinz Khuzestan. Seid 2011waren 14 arabisch sprechenden Menschenrechtsaktivisten in Haft. Im Juli letzten Jahres Verurteilte sie ein einziger Richter des Islamischen Revolutionsgerichtes alle zum Tode wegen "Kampf gegen Gott" und Stiftung von Aufruhr. Bevor Rohani die Stadt Avahz verlies er noch schnell die Genehmigung der Hinrichtungen von Hashem Shaabani und Hadi Rashedi. Hashem Shaabani war ein bekannter Dichter in arabischer und iranischer Sprache. Er hatte an der Uni ahvaz studiert und sich immer wird für die Rechte der Minderheiten eingesetzt. Bei den Unruhen 2009 organisierte der Student sit-ins schrieb einen Blog. 2010 befahl der religiöse Führer, die Minderheiten einzugliedern und der Staatsmacht zu unterordnen. 2011 erfolgten die Festnahmen, 2014 lies der "moderate" Präsident die politischen Gefangenen und friedlichen Kämpfer für die religiösen und Minderheitenrechte erhängen. http://www.aawsat.net/2014/02/article55328417 Rouhani approves execution of Arab–Iranian poet Hashem Shaabani was hanged in an unidentified prison last Monday Iranian President Hassan Rouhani arrives to meet with members of a group of ex-global leaders known as the Elders, in Tehran on January 28, 2014. (AFP PHOTO/BEHROUZ MEHRI) London, Asharq Al-Awsat—Last month, Hassan Rouhani, the new President of Iran, made a whirlwind visit to Ahvaz, capital of the southwestern province of Khuzestan. According to official media, Rouhani…