Iran-Update

Iran-Update


Kölner Erzbischof empört über den Iran

Köln (kath.net/ KNA)
Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat den Iran kritisiert. Der Erzbischof berichtete am Freitag in Köln von einer Begegnung mit einer jungen Iranerin in Wuppertal. Sie habe aus dem Land fliehen müssen, nur weil sie die Bibel von ihrem Computer heruntergeladen und in Teilen abgeschrieben habe. Darauf stehe in dem Land die Todesstrafe.

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Frankreich ehrt die 130 Opfer der Terrorangriffe vom 13. November

Am Freitagmorgen hat Frankreich den 130 Opfern der Terrorangriffe vom 13. November in Paris mit einer feierlichen Zeremonie im Invalidendom im Zentrum der Stadt die letzte Ehre erwiesen.


Konzert wegen Frauen verboten

Im Iran ist ein Auftritt des Teheraner Symphonieorchesters in letzter Minute abgesagt worden, weil es Frauen in seinen Reihen hat. Für den Auftritt im Rahmen eines internationalen Wettbewerbs hätten schon die Stühle auf der Bühne gestanden, sagte der Dirigent Ali Rahbari.

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Qassem Soleimani 0Paris (AFP) Ein einflussreicher iranischer General ist nach Angaben der Exil-Opposition bei einem Gefecht in Syrien schwer verwundet worden. Der für Auslandsoperationen zuständigen Chef der Revolutionsgarden, General Kassem Soleimani, sei vor zwei Wochen südlich von Aleppo von Granatsplittern am Kopf getroffen worden, teilte der Nationale Widerstandsrats des Iran (NCRI) am Sonntag in Paris mit. Soleimanis Fahrzeug sei von syrischen Rebellen angegriffen worden, als der General einen Einsatz der Revolutionsgarden und der syrischen Armee überwacht habe.


spion-coverFolgendes ist ein im Jahre 2008 erstelltes Dossier des "Solidaritätslkomitee für einen freien Iran", damals geleitet von der ehem. Bundestagsabgeordneten Ingrid Holzhüter (SPD) über die Spionageaktivitäten des iranischen Geheimdienstes in Deutschland.

Alle Sicherheitsbehörden sind sich darin einig, dass der berüchtigte iranische Geheimdienst den deutschen Boden illegal für seine Ziele benutzt. Um seine Ziele zu erreichen, bedient sich das iranische Regime verschiedener Methoden und Deckmäntel. Viele der Agenten sind bekannt. Das iranische Regime ist permanent bemüht, die europäischen Nachrichtendienste unter anderem den deutschen Sicherheitsdienst zu täuschen, was an sich ein gefährliches Unterfangen ist.

Es ist keine tief greifende Studie erforderlich, um festzustellen, dass die Sicherheit der Mitglieder der iranischen Opposition, die im Iran verfolgt sind und deren Leben in Gefahr ist, mit der Sicherheit Deutschlands zusammenhängt. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass das iranische Regime alle internationalen Verpflichtungen mit Füssen treten würde und sich keinen Prinzipien verpflichtet fühlt, wenn seine Interessen es erforderlich macht.


Der iranische Blogger Soheil Arabi – hier ein Bild mit seiner Tochter – soll hingerichtet werden.Der iranische Fotograf Soheil Arabi ist Ende 2014 vom höchsten Gericht des Landes zum Tode verurteilt worden. Grund dafür sind Facebook-Posts Arabis, die den Propheten Mohammed beleidigen sollen, worauf im Iran die Todesstrafe steht. Ebenfalls über soziale Medien formiert sich nun Protest, der die Freilassung des Familienvaters fordert.

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US-Finanz-Staatssekretär David Cohen wird im Februar 2015 seinen neuen Posten als stellvertretender Direktor der CIA antreten. (Foto: dpa)Der US-Staatssekretär für Terrorismus und Finanzkriminalität, David Cohen, sagt, dass der Iran durch die Sanktionen und den sinkenden Öl-Preis Milliarden-Verluste erlitten hat. Bis Juni 2015 werde Teheran weitere 15 Milliarden Dollar einbüßen.


iran israel hizbollah attackIsraels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Iran direkt für den Angriff auf eine Streife der israelischen Armee verantwortlich gemacht, bei dem am Mittwoch zwei israelische Soldaten getötet worden waren. An der Beisetzung von Hauptmann Jochai Kalangel in Jerusalem nahmen mehrere tausend Menschen teil. Die Hisbollah hatte die israelische Streife mit Raketen beschossen.


wm2014-frauen-tvTrotz des Verbots durch das iranische Regime, schauen sich Frauen in der Öffentlichkeit Fußballspiele der Weltmeisterschaft 2014 an.

Während des überraschenden Ergebnis beim Fußballspiel zwischen Iran und Argentinien, bei dem Messi in letzter Sekunde das Ticket für seine Mannschaft sicherte, feuerten viele weibliche Fans des iranischen Teams ihre Mannschaft in Cafes und öffentlichen Plätzen trotz des Verbots durch die Mullahs.

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Hinrichtung-IranWie die Oppositionsbündnis Nationaler Widerstandsrat Iran berichtet ist sehr bald die Marke von 800 Hinrichtungen innerhalb eines Jahres erreicht.

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